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Musikalische Begegnungen

Von Bach bis Boogie-Woogie - im KWA Stift Brunneck freuten sich die zahlreichen Konzertgäste über hochklassige musikalische Darbietungen.

Ottobrunn, 1. Mai 2018. - Bei den 7. Musikalischen Begegnungen im KWA Stift Brunneck konnte das Café kaum alle Besucherinnen und Besucher aufnehmen, die als Zuhörer und Mitwirkende fast zwei Stunden lang das breite Repertoire von Bach bis Boogie gespannt verfolgten. Zehn Mädchen und ein Junge, allesamt Lernende an der Rosmarie-Theobald-Musikschule in Ottobrunn, trugen am Klavier, an der Querflöte und an der Klarinette in unterschiedlichen Besetzungen u. a. Stücke von Bach, Grieg, Telemann, aber auch von der schwedischen Popgruppe ABBA vor. Robert Jobst, der Leiter der Musikschule, ließ es sich nicht nehmen, die Solisten am Klavier zu begleiten. Den Abschluss der ersten Konzerthälfte bestritt Ines Amous mit dem Song "Hey Soul Sister" von Train, begleitet von ihrem Lehrer Hans Selmeier an der Gitarre.

Einen besonderen Höhepunkt der "Musikalischen Begegnungen" stellte die Interpretation der Fantasie in d-Moll KV 397 von W. A. Mozart durch den Stiftsbewohner Dr. Wolfram Ruhenstroth dar. Der mittlerweile 93-Jährige erhielt besonders herzlichen und anhaltenden Applaus. Stiftsdirektorin Gisela Hüttis wandte sich an die jungen Interpreten und ermunterte sie, das Musizieren auch bei nachlassender Motivation beizubehalten oder wenn Lebensumstände das Üben schwierig machen. "Beim Musizieren könnt ihr Probleme und Sorgen vergessen und ganz bei euch sein", verriet sie.

Im zweiten Teil begeisterten die Schülerinnen und Schüler einer Klavierlehrerin, deren Vater im KWA Stift Brunneck wohnt. Die Brüder Niko und Moritz Friesecke erhalten nicht nur beide einzeln Klavierstunden, sondern spielen auch gelegentlich Werke zu vier Händen. Den Spaß, den sie zusammen beim Vortrag von „Adios Muchachos“ von Julio Sanders hatten, übertrug sich auf das Publikum und sorgte für gespannte Aufmerksamkeit bis zum Schluss der Veranstaltung.


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