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Chinesische Delegation zu Besuch im KWA Luise-Kiesselbach-Haus

Mit dem spezialisierten Know-how aus dem KWA Luise-Kiesselbach-Haus wollen sich chinesische Pflegeexperten auf die Herausforderungen im eigenen Land vorbereiten. Eine Delegation besuchte bereits zum wiederholten Male auf Einladung von Stiftsdirektor Michael Pfitzer das Pflege-Wohnheim in München-Riem. Hier ließen sich die Besucher das moderne Wohnkonzept für pflegebedürftige Menschen, das Pflegekonzept und die praktische Umsetzung im Alltag erläutern.

München, 9. September 2016. - Der demographische Wandel ist nicht nur hierzulande Thema. Ebenso wie in Deutschland wird auch in der Volksrepublik China eine deutlich steigende Zahl an pflegebedürftigen Menschen erwartet. Xiahong Bian, Professorin an der Beijing Normal Universität, Zhuhai, Angela Li Yin Sands, ebenso von der Beijing Normal Universität und Dou Dandi, CEFE China-Europe Financial Exchange haben das KWA Luise-Kiesselbach-Haus besucht, um dort von den Erfahrungen der KWA Pflegeexperten zu profitieren.

Vorbereitung auf die demographischen Herausforderungen im eigenen Land

Maria Wall, Schulleiterin der Pfarrkirchener Altenpflegeschule des KWA Bildungszentrums, informierte über das Ausbildungssystem der Altenpflege in Deutschland und die Angebote des KWA Bildungszentrums. Stiftsdirektor Michael Pfitzer machte die Besucher mit der Organisation vertraut und führte in die rechtlichen Rahmenbedingungen der stationären Versorgung ein. Den Abschluss bildete eine Hausführung. Die chinesischen Besucher zeigten sich sehr interessiert und beeindruckt von den hohen Qualitätsstandards der Begleitung und Pflege im KWA Pflegestift. 

Moderne Pflege: Das KWA Luise-Kiesselbach-Haus setzt Maßstäbe

Mit einer modernen Alterskultur für pflegebedürftige Menschen in insgesamt vier Wohngruppen setzt das KWA Luise-Kiesselbach-Haus Maßstäbe. Ziel ist es, in den Wohngruppen die bisherige Lebenswelt und Lebenskultur der Bewohner weiter zu erhalten. Das heißt, die Bewohner leben, wie sie es von zu Hause kennen und werden in den Alltagsaktivitäten gefördert.


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