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Einge Mitarbeiter von KWA

KWA Zukunftspioniere achten auf Nachhaltigkeit

Unsere KWA Zukunftspioniere verändern sukzessive unsere KWA-Welt, indem sie Ressourcen schonen. Beispiel 1: Im KWA Hanns-Seidel-Haus in Ottobrunn kamen im vergangenen Jahr 22.800 weniger Plastikflaschen in den Umlauf.

Unterhaching/Ottobrunn, 15. März 2022. – Beachtliche Mengen von Kisten mit Mineralwasserflaschen waren lange Zeit in KWA-Teeküchen zu sehen, entsprechend viele Glas- oder Plastikflaschen in Mitarbeiterhänden. Viele verzichten inzwischen bewusst darauf. Denn: Das Wasser, das in Deutschland aus den Leitungen kommt, hat eine so hohe Güte, dass es ohne weitere Aufbereitung getrunken werden kann. Da manche nur „spritziges“ Wasser mögen, bieten viele KWA-Standorte ihren Mitarbeitern kostenlos „Blubber-Wasser“ aus Spendern an. Weitere KWA-Häuser wollen dem Beispiel folgen.

Ein exemplarisches Resultat: Im KWA Hanns-Seidel-Haus verringerte sich dadurch der Verbrauch von Kunststoffflaschen um gut 22.800 Stück pro Jahr. So werden wertvolle Ressourcen gespart, die zur Herstellung von Kunststoff notwendig sind, auch entsprechende Flaschentransporte fallen weg. – Unschlagbar ist natürlich die Bilanz, wenn man Wasser aus der Leitung trinkt: Der mittlere, gewichtete Gesamtemissionsfaktor von Mineralwasser beträgt 202,74 g CO2-Äquivalente pro Liter, der von Leitungswasser 0,35 g CO2-Äquivalente pro Liter. (Quelle: www.atiptap.org) 

 


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