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50 Jahre KWA Kuratorium Wohnen im Alter
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Einge Mitarbeiter von KWA

Kooperation von KWA mit der Technischen Hochschule Deggendorf

Gemeinsames Ziel: Verknüpfung von Praxis, Forschung und Bildung

Unterhaching, 10. Dezember 2019. – Der European Campus Rottal-Inn (Pfarrkirchen) sowie die Fakultät für Angewandte Gesundheitswissenschaften und das Institut für Qualität und Weiterbildung (IQW) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) haben im Dezember 2019 eine Strategische Partnerschaft mit KWA Kuratorium Wohnen im Alter geschlossen. 

„Mit dieser Verknüpfung von Praxis, Forschung und Bildung soll bei beiden Partnern, Hochschule und KWA, vernetztes Denken und Arbeiten gefördert werden“, betont der Vizepräsident der THD, Prof. Dr. Horst Kunhardt. Durch regelmäßigen Austausch in Bezug auf ähnlich gelagerte Fragestellungen sollen Synergieeffekte genutzt und Innovationen entwickelt werden, zum gegenseitigen Nutzen. Gleichzeitig stehen innovative Lernformen und die Qualität der Lehre im Fokus. KWA Vorstand Dr. Stefan Arend ergänzt: „Dabei geht es um konkrete Problemlösungen und neue Produkte, aber auch um gemeinsame Initiativen und Projekte in der Gesundheitswirtschaft sowie um die Befähigung von Menschen, die in der Gesundheitswirtschaft arbeiten.“

Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern beider Partner trifft sich vierteljährlich, um gemeinsame Aktivitäten und Projekte zu planen und zu begleiten. Gegenseitige Hospitationen sowie Praktika als auch Lehraufträge und Dozententätigkeit werden die Partnerschaft fördern. Einrichtungen von KWA, die an der Partnerschaft mitwirken, dürfen die Bezeichnung „Akademische Lehreinrichtung der Technischen Hochschule Deggendorf“ führen – unter anderem das KWA Bildungszentrum.

Ansprechpartner für die Partnerschaft sind Prof. Dr. Horst Kunhardt (für die THD) und Dr. Stefan Arend (für KWA).

Als Aufgabenfelder wurden vereinbart:

Aufgabenbereich 1: Fragen der Ausbildung, Fort- und Weiterbildung, insbesondere in den Berufen der Pflege, der Sozialpädagogik und verwandten Berufsfeldern; Kooperationen und Verzahnung von akademischer Lehre und Ausbildung mit Berufsausbildung; Akademisierung ehemaliger „Lehrberufe“; Schaffung neuer Formen der Ausbildung und des Lernens.

Aufgabenbereich 2: Fragen der Personalentwicklung, Unterstützung von Führungskräften; Entwicklung gemeinsamer Angebote für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und Sozialbranche.

Aufgabenbereich 3: Forschungen und Untersuchungen zu Fragestellungen einer Gesellschaft des langen Lebens; unter anderem zum lebenslangen Lernen, zu Digitalisierung, AAL und Robotik.

 


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