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KWA Georg-Brauchle-Haus
Leben - so wie ich es will im KWA Georg-Brauchle-Haus

O'zapft is!

Im KWA Georg-Brauchle-Haus wurde ein hauseigenes Oktoberfest gefeiert. Wie es sich gehört mit Bieranstich, Lebkuchenherzen und zünftiger Musi.

München, im September. - Das Oktoberfest gehört zu Bayern wie Brezn’, Dirndl und Lederhose. Das gemeinsame Essen, Trinken und Feiern auf der Wiesn - wie die Münchner Theresienwiese im Volksmund heißt - ist ein Symbol bayerischer Gemütlichkeit. Hier treffen sich Menschen aus aller Welt, von Jung bis Alt. Für die Münchner ist das Oktoberfest die fünfte Jahreszeit.

Auch im KWA Georg-Brauchle-Haus weiß man zu feiern und so fand im vollbesetzten Festsaal eine zünftige Wiesn statt. Hausleiterin Gisela Hüttis begrüßte die gespannten Gäste und zapfte dann gekonnt mit nur zwei Schlägen das erste Fassl Bier an: "O'zapft is!" Die Bedienungen im Dirndl machten sich mit vollen Masskrügen auf den Weg zu den durstigen Gästen, die auf Bierbänken Platz genommen hatte.

Kulinarisch hatte die Küche des KWA Georg-Brauchle-Hauses passende Leckereien aufgefahren: Auf die Gäste warteten schön dekorierte Brotzeitbrettl mit Brezn' und Brot, Leberkas', Obazda, kaltem Braten und  Käsewürfeln. Auch die klassische Fischsemmel war im Angebot. Süße Schmankerln durften ebenfalls nicht fehlen - es gab "Auszogne". Einen fluffigen Hefeteig, der im Fett zu einem unwiderstehlichen Teilchen ausgebacken wird.

Für die passende musikalische Gestaltung der Wiesn sorgt das Duo Caprice, das mit Gesang, Keyboard, Gitarre und Saxophon zahlreiche Wiesnschlager wie "Die Hände zum Himmel" und bekannte Volksmusik präsentierte. Zur Freude von Bewohnern, Gästen und Mitarbeitern, die fröhlich tanzten. Die Lebkuchenherzen mit der süßen Aufschrift "Gruß vom KWA" werden die Bewohner noch lange an die hauseigene Wiesn erinnern. 

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