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Der Berliner Buddy-Bär: ein Symbol für Völkerverständigung, Frieden und Menschlichkeit

Auf dem Schild des KWA Stifts im Hohenzollernpark, das am KWA Unternehmenssitz in Unterhaching am KWA Maibaum prangt, ist als Leitmotiv der Berliner Bär zu finden. Schildermalerin Anne Marie Goerdeler, eine Bewohnerin des Berliner KWA Wohnstifts, war beim Maibaumaufstellen zu Gast. Sie hat am Rande ein paar Infos zum dargestellten Bären gegeben - und freundlicherweise nun ein paar Zeilen dazu zu verfasst.

Berlin, im Mai 2016. – Der Bär, das Wappentier Berlins, hat vor etwa 15 Jahren eine neue Gestalt bekommen, den sogenannten "Buddy-Bären". Buddy – aus dem Englischen – ist eine fast liebevolle Bezeichnung für Freund oder Kumpel, und so wird er auch dargestellt. Dabei ist er auch lustig und vor allem bunt und mit den verschiedensten Motiven bemalt.

Im Jahre 2001 ließ die Stadt Berlin 350 von ihnen aufstellen, in allen Stadtteilen verteilt. Sie wurden aus witterungsbeständigem Kunststoff hergestellt, bis zu zwei Meter groß, etwa 50 Kilogramm schwer und auf Sockel montiert. Künstler hatten sie entworfen, entwickelt und bemalt. Die Initiatoren verbanden mit ihren Buddy-Bär-Aktionen auch einen karitativen Zweck: Der Erlös aus Auktionen, Versteigerungen und Spenden kam Unicef und anderen Kinderhilfsprogrammen, also notleidenden Kindern zugute. 

Heute ist der Buddy-Bär in der ganzen Welt unterwegs und bekannt. So wie er in unserer Hauptstadt als Zeichen für die Verbindung zwischen West und Ost angesehen wird, soll er darüber hinaus auch in der ganzen Welt für Völkerverständigung, Menschlichkeit und Frieden für alle Völker und Menschen ein Wahrzeichen sein. Sogar in Nordkorea fand er Einlass. – 2008 stellte ihn dort die Deutsche Botschaft anlässlich einer Kunstausstellung  auf.

Anne Marie Goerdeler


Infos zu allen Schildern am KWA Maibaum zum 50-jährigen Bestehen des Unternehmens

 


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