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Mona Arndt, Jelena Denk und Florian Staudenmaier gewinnen den KWA Jugendliteraturwettbewerb Aalen 2016

Was zählt. So das Thema des diesjährigen Jugendliteraturwettbewerbs des KWA Albstifts Aalen. Schülerinnen und Schüler aus dem Ostalbkreis waren aufgerufen, Texte zu verfassen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Jury freute sich über kreative, humorvolle, aber auch nachdenklich stimmende Einsendungen. Am 09. Dezember 2016 wurden die Gewinnerinnen und Gewinner im KWA Albstift Aalen bei einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet.

Aalen, Dezember 2016. - Der Festsaal des Albstifts war gut gefüllt mit Gästen, Bewohnern - jungen und älteren Menschen. Stiftsdirektor und Wettbewerbsleiter Manfred Zwick begrüßte die Anwesenden, dankte den Teilnehmern des Wettbewerbs für ihr Engagement und wies in seiner Laudatio auf die Bedeutung der Literatur für die Gesellschaft hin. In einem Bühnengespräch stellte der Stiftsdirektor im Anschluss die drei Preisträger vor.

Die Preisträger heißen Mona Arndt, Jelena Denk und Florian Staudenmaier

„Vom Säen und Ernten“ lautet der Titel von Mona Arndts Kurzgeschichte, mit der sie den ersten Preis erzielte. Jurorin Valentina Bullinger, Pädagogin an der Gemeinschaftsschule Lonetal in Lonsee, beschrieb Arndts Beitrag als „anmutig geschriebene Kurzprosa, die reflektiert, dass es die Menschlichkeit ist, die zählt“. Mona Arndt erzählt die Geschichte einer Freundschaft, die einzigartig und unbezahlbar ist.

Juror Michael Steffel ehrte Jelena Denk mit einer Laudatio auf ihren Beitrag "Alternative Ernährungsformen". Die Jury sprach der mit viel Witz und Ironie geschriebenen Geschichte den 2. Platz zu. Jelena Denks Geschichte eröffnet dem Leser auf humorvolle Weise eine kritische Perspektive auf die „Generation Selbstoptimierung“.

Als eine Geschichte mit Tiefgang, die die gesellschaftlichen Normen des 14. Jahrhunderts überwinde, charakterisierte Jurorin Ulrike Schneider die Geschichte von Florian Staudenmaier, dem die Jury den dritten Preis zuerkannt hat. "Ehre" lautet der Titel der Kurzgeschichte - die Werte „Ehre“ und „Würde“ sind in ihrer Auslegung interpretierbar - in Staudenmayers Geschichte bekennt sich ein junger Mann auf seine ganz persönliche Weise zum Ehrbegriff.

Die Preise waren mit 250, 150 und 100 Euro dotiert. Stiftsdirektor Zwick dankte außerdem Hubert Deininger vom Förderverein, der den Wettbewerb unterstützt. Matthias Steffel sorgte für eine ansprechende musikalische Umrahmung des Abends.

Die Preisträger v.li.: Jelena Denk, Mona Arndt und Florian Staudenmaier Jugendliteraturwettbewerb

Die Beiträge der Gewinner sind hier zum Nachlesen hinterlegt


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