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KWA Stift am Parksee
Leben - so wie ich es will im KWA Stift am Parksee

Beratung gibt Sicherheit

Regelmäßige Sprechstunde für Stiftsbewohner

Unterhaching, im Dezember 2017. - Ausführliche und individuelle Beratung ist KWA schon immer wichtig – Beratung von Interessenten und Beratung von Bewohnern. Seit dem Inkrafttreten des 2. Pflegestärkungsgesetzes gibt es insbesondere in der ambulanten Pflege mehr Möglichkeiten, damit verbunden jedoch auch einen erhöhten Beratungsbedarf. Deshalb bietet unsere verantwortliche Pflegefachkraft im ambulanten Dienst, Ilinka Lozancic, seit diesem Sommer regelmäßig eine Sprechstunde an. Hier haben Bewohner die Möglichkeit, sich gezielt über mögliche Hilfe- und Pflegeleistungen zu informieren. Die individuellen Beratungsgespräche beinhalten unter anderem: 

  • Fragen zu möglichen Versorgungsleistungen im KWA Stift am Parksee,
  • Fragen zu Kosten der einzelnen Leistungen und Refinanzierungsmöglichkeiten,
  • Fragen zur Hilfs- und Pflegebedürftigkeit,
  • Unterstützung bei Fragen zur Pflegeeingradung,
  • Individuelle Beratung zur aktuellen Lebenssituation und pflegerischen Bedürfnissen,
  • Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten.

Ilinka Lozancic steht für alle Fragen in einem vertraulichen Gesprächsrahmen zur Verfügung. Diese Sprechstunde wird sehr gut angenommen. Seniorinnen und Senioren, die sich für Stiftswohnen und ambulante Pflege im KWA Stift am Parksee interessieren, werden im Rahmen individuell vereinbarter Termine beraten.

Ergänzend dazu bieten wir eine Sprechstunde zur Hospiz- und Palliativversorgung an. In Kooperation mit dem Zentrum für Ambulante Hospiz- und Palliativ Versorgung der Caritas steht uns einmal monatlich die Leiterin des Palliativ Geriatrischen Dienstes des Zentrums, Anita Ptok, zur Verfügung. Hier haben Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Betreuer und Mitarbeiter folgende Möglichkeiten: 

  • Unterstützung und Ansprache in ethischen Fragen wie zum Beispiel Krankheitsbewältigung,
  • Fragen zu Sterben und Tod oder zur Flüssigkeitszufuhr und Ernährung am Lebensende,
  • Einsatz eines ehrenamtlichen Hospizbegleiters,
  • Beratung zum vorrausschauenden Krisenmanagement im Krankheitsverlauf,
  • Vermittlung von Beratung zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht,
  • Vermittlung in Trauergruppen,
  • Aufzeigen von weiteren Unterstützungsmöglichkeiten im Versorgungsnetzwerk, beispielsweise Seelsorge oder psychotherapeutische Betreuung.

Darüber hinaus finden sich permanent kompetente Ansprechpartnerinnen direkt im Haus – teils mit gerontopsychiatrischer Qualifikation und Weiterbildung in Palliative Care. 

Autorin: Alexandra Kurka-Wöbking
Erschienen in: Alternovum 3/2017


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