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KWA Stift am Parksee
Leben - so wie ich es will im KWA Stift am Parksee

Menschenfreunde und Weggefährten

Vor 31 Jahren begann Klaus Westmar sein Ehrenamt, zunächst bei der MS-Gruppe im KWA Stift am Parksee, dann als Vorsitzender der Nachbarschaftshilfe Unterhaching. Heute ist der inzwischen 80-Jährige aus dem Wohnstift nicht mehr wegzudenken.

Aus seinem früheren Beruf als Führungskraft im Spitzenmanagement eines global tätigen Hotelkonzerns hat er Organisationstalent, Zuverlässigkeit und planerische Struktur mitgebracht. Nach einer intensiven Fortbildungszeit wurde er vom Bischof mit der ehrenamtlichen Seelsorge im Pfarrverband Unterhaching beauftragt, damit ist er auch für KWA zuständig.

Er gestaltet Wortgottesdienste und Andachten in der Hauskapelle sowie im Pflegebereich. Zudem ist er unser „Nikolaus“. Diese Aufgabe erfüllt er nach seinem Namenspatron. Ökumene ist ihm wichtig, er begegnet den Menschen über die Konfessionen hinweg als gottgläubiger Mensch. Er spendet die Heilige Kommunion und begleitet alle, die das möchten, im Gespräch. Seine Schweigepflicht ermöglicht es Menschen, sich ihm anzuvertrauen.

In der Zeit des Abschiednehmens steht er an der Seite von trauernden Angehörigen, Freunden und auch Mitarbeitern. „Der Seelsorgedienst ist für mich eine sehr wertvolle Arbeit, eine wirkliche Herzensangelegenheit. Ich habe den Eindruck, dass ich oft mehr zurückbekomme, als ich gebe. Und das Wichtige für mich ist der Mensch“, sagt Klaus Westmar, und ergänzt: „Solange Gott mir die Kraft gibt, möchte ich die Hausseelsorge machen.“ Eine elementare Voraussetzung für eine erfolgreiche ehrenamtliche Tätigkeit ist seines Erachtens die Bereitschaft zur Fortbildung. Ohne „Werkzeug“ geht
es nicht.


Erschienen in alternovum. Das KWA Journal | 3/2016
Autorin: Gundi Edhofer-Simon


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