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50 Jahre KWA Kuratorium Wohnen im Alter
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KWA Stift im Hohenzollernpark
Leben - so wie ich es will im KWA Stift im Hohenzollernpark

"Eine einzige Erfolgsgeschichte"

KWA Stift im Hohenzollernpark feierte 10-jähriges Jubiläum

Berlin, 04. Mai 2012. „Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in das KWA“ – so lautete eine Liedzeile der umgetexteten Volkslieder, die der Bewohner-Singkreis des KWA Stift im Hohenzollernpark beim Festakt zum 10-jährigen Jubiläum am 3. Mai vortrug. Ein größeres Lob aus Bewohnermunde hätte sich Stiftsdirektorin Astrid Franz wohl nicht wünschen können. Lob für ihren unermüdlichen Einsatz in den vergangenen Jahren erhielten Astrid Franz und die Mitarbeiter des Hauses aber auch von höchster Ebene des Unternehmens KWA Kuratorium Wohnen im Alter (KWA). Aus München waren die beiden Vorstände Horst Schmieder und Dr. Stefan Arend sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Uwe Freiherr von Saalfeld angereist und dankten allen, „die täglich dazu beitragen, dass sich die Bewohner hier so wohl und zu Hause fühlen“. Horst Schmieder erinnerte daran, dass einige der Mitglieder der Unternehmensleitung damals zur Zeit der Standortsuche noch eher skeptisch waren, ob denn ein Unternehmen mit Sitz in München ein Wohnstift in Berlin eröffnen sollte. „Doch das KWA Stift im Hohenzollernpark war von Anfang an eine einzige Erfolgsgeschichte“, erzählte Schmieder stolz. „Schon nach einem Jahr hatten wir eine Belegung von 90 Prozent und seit einigen Jahren ist das Haus stets voll belegt.“ 

Sein Vorstandskollege Dr. Stefan Arend dankte in besonderem Maße auch den Mitgliedern des Stiftsbeirats und der Stiftsbeiratsvorsitzenden Ursula Meyer-Luyken für ihr Wirken und ihr großes Engagement für das Haus und seine Bewohner. Arend zeigte sich zugleich erfreut über die gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Aufsichtsgremien des Bezirks und darüber, dass einige ihrer Vertreter der Einladung zum Jubiläum gefolgt waren. So sprach 
Carsten Engelmann, Bezirksstadtrat vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, ein Grußwort und nannte das KWA Stift im Hohenzollernpark mit seinen zahlreichen Angeboten für die Senioren „eine Bereicherung des Bezirks“. 

Über die konzeptionelle Entwicklung von Wohnstiften angesichts der sich verändernden gesellschaftlichen Anforderungen sprach Prof. Dr. Roland Schmidt, Gerontologe und Dozent an der Fakultät für Sozialwesen der Fachhochschule Erfurt, in seiner Festrede. Dabei spiele u.a. auch die stark ansteigende Zahl der Demenzkranken eine Rolle. Wohnstifte werden sich nach Schmidts Auffassung „konzeptionell darauf einstellen und die Sorgestrukturen dahingehend weiterentwickeln müssen“. 

Nach allen Grußworten und Dankesreden folgte schließlich der Höhepunkt der Veranstaltung: Der erst seit einem halben Jahr bestehende Bewohner-Singkreis unter der Leitung des Musiktherapeuten Christoph Pleyer gab einen „musikalischen Einblick in das Stiftsleben zum Hören und Sehen“. Ursula Meyer-Luyken hatte altbekannte Volkslieder liebevoll umgetextet und Haustechniker Frank Seydel die dazugehörigen Fotocollagen angefertigt. Mit humorigen Versen wurden die Mitarbeiter des Hauses und ihre Arbeitsbereiche, einige Mitbewohner und deren Hobbys oder Eigenheiten sowie der Tagesablauf im Stift vorgestellt. Die Regie beim Aufritt des Singkreises führte die Stiftsbeiratsvorsitzende in ihrer sympathisch resoluten Art. Nach einem Riesenapplaus war eine Zugabe da natürlich Pflicht. 

Eine sichtlich gerührte Astrid Franz bedankte sich für dieses außergewöhnliche Geschenk zum Jubiläum und nahm den Festakt zum Anlass, einige Mitarbeiter der ersten Stunde zu ehren. Bei leckeren Köstlichkeiten von Küchenchef Andras Buse und seinem Team feierten die rund 230 Gäste anschließend in fröhlicher Stimmung weiter.

Für die Bewohner endete ihr Hausjubiläum mit einem Galadiner und großem Feuerwerk. Ein schöner Abschluss eines besonderen Tages.


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