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Besuchs- und BetretungsVERBOT in allen KWA Einrichtungen

Beachten Sie unbedingt die ab sofort gültigen Vorgaben zum Schutz von Stiftsbewohnern, Patienten und Mitarbeitern.

Unterhaching/München, 17. März 2020. – Aufgrund der allgemeinen Entwicklungen in Sachen CORONA-VIRUS, der sich mittlerweile exponentiell ausbreitet, und der Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen sowie der Umsetzungen auf kommunaler Ebene, gilt ab sofort bis auf Widerruf für alle Einrichtungen von KWA ein allgemeines 

Besuchs- und Betretungsverbot!

Dies bedeutet im Einzelnen:

  1. Die Hausleitungen können in begründeten Einzelfällen zeitlich begrenzt Ausnahmen zulassen (z. B. in finalen Situationen – zur palliativen Begleitung – in seelsorgerischen Notfällen). Die Regel "pro Bewohner 1 Besucher pro Tag für 1 Stunde" gilt damit nicht mehr!

  2. Besucher werden ab sofort schriftlich auf formlosen Gästelisten (Name, Vorname; Name des besuchten Bewohners / Patienten mit Datum und Uhrzeit sowie Telefonnr. des Besuchers) erfasst. 

  3. Das Besuchs- und Betretungsverbot gilt auch für externe Dienstleister, Therapeuten und Lieferanten. Die Häuser stellen in geeigneter Weise die Anlieferung von Waren von außen für Bewohner sicher, z. B. durch Übergabepunkte. 

  4. Hausärzte und Fachärzte dürfen Hausbesuche und Behandlungen in den Einrichtungen durchführen. Auch Ärzte dürfen das Haus nur dann betreten, wenn bei ihnen kein Corona-Infektionsrisiko besteht.  

  5. Gäste in KWA Tagespflegeeinrichtungen können nur nach behördlicher Genehmigung (z. B. durch das Gesundheitsamt) in die Tagespflegeeinrichtung kommen. Das Schließen von Tagespflegeeinrichtungen für Gäste von außen kann die Behörde ebenso anordnen.

  6. Handwerker führen wichtige Baumaßnahmen weiter durch, wenn die Bereiche, in denen gearbeitet wird, von den anderen Bereichen des Hauses getrennt sind bzw. getrennt werden können. Auch zwingend notwendige Wartungsarbeiten (z. B. Brandschutz, Aufzug, Telekommunikation u. a.) sind in Notfällen durchzuführen. Die Mitarbeiter, die solche Wartungsarbeiten durchführen, müssen sich von Bewohnern und Mitarbeitern fernhalten (Sicherheitsabstand). Die für uns tätigen Baufirmen und Dienstleister sind aufgefordert, die Namen der Mitarbeiter, die bei uns tätig sind, zu registrieren und keine Mitarbeiter einzusetzen, die als Risikopersonen gelten. 

Ziel dieser Maßnahme ist es, die weitere Ausbreitung des Corona-Virus COVID-19 einzudämmen. Von daher sind die Bewohner auch anzuhalten, das Haus nur in Ausnahmefällen, wenn es unumgänglich ist, zu verlassen. Die Mitarbeiter der Einrichtungen informieren bitte die Bewohner entsprechend und bitten um Unterstützung.

Wenn es uns gelingt, den Außenkontakt unserer Einrichtungen auf ein Minimum einzuschränken, kann innerhalb der Einrichtungen ein Mindestmaß an sozialem Leben aufrechterhalten bleiben. Das sollte unser Ziel sein, um diese herausfordernden Zeiten gemeinsam zu meistern.

Gezeichnet, 
Die KWA Geschäftsleitung.


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