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KWA Reisen "Ich habe alle und alles im Blick.“

Margret Rosenmüller plant, betreut und begleitet KWA Reisen als Reiseleiterin, seit es dieses Angebot bei KWA gibt. Sie steht vor der 19. KWA Reisesaison.

Frau Rosenmüller, nach welchen Kriterien wählen Sie Reiseziele aus?
Reiseziele, die sich Bewohner wünschen, stehen an erster Stelle. Ich habe immer das Ohr am Kunden. Ziele und Routen müssen sich natürlich für Senioren eignen. Seit einigen Jahren plane ich für jede Saison eine Kreuzfahrt, eine Flussschifffahrt, eine Städtereise und eine Urlaubsreise zu einem besonders schönen Ziel – wie in diesem Jahr das Tegernseer Tal.

Worin unterscheiden sich KWA Reisen von anderen Reiseangeboten für Senioren?
Die Reiseteilnehmer haben mit mir eine Ansprechpartnerin, die sich um alles kümmert. Ehe ich Reisen festlege, schaue ich mir Orte und Hotels, die ich noch nicht kenne, persönlich an, prüfe Infrastruktur und Gegebenheiten, um zu sehen: Wo können wir laufen, wo können wir sitzen. Und: Ich berate Interessenten auf Wunsch individuell, schon bei der Entscheidung für eine Reise. Wer noch Fragen
hat, kann mich persönlich anrufen. Wir kümmern uns auch um die Koffer und den Transfer ab dem Wohnstift. Und wenn wir dann fahren, sind wir wie eine große Familie – ich habe alle und alles im Blick.

An welchen Personenkreis richtet sich das Angebot KWA Reisen?
An Bewohner aller KWA Häuser. Auch Mitglieder von KWA Club und Vorvertragspartner sind bei KWA
Reisen herzlich willkommen. Gerne können Bewohner auch ihre Freunde und Angehörigen mit auf Reisen nehmen.

Eigenen sich die Reisen auch für Menschen mit Beeinträchtigungen?
Wir können während der Reisen keine pflegerischen Leistungen erbringen, das würde den Rahmen
sprengen. Interessenten, die eine Gehhilfe benötigen, bitten wir, vor der Reisebuchung mit mir Rücksprache zu halten.

Reiseleitung ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Wie gehen Sie mit Unerwartetem um?
Da kommt mir meine langjährige Erfahrung zugute. Egal, was auch passiert: Ich sorge dafür, dass weder Hektik noch Unruhe aufkommen. Bei Bedarf trete ich mit Ärzten, Behörden oder Angehörigen in Kontakt, kümmere mich um alles. Und natürlich sorge ich dafür, dass das Programm für die Gruppe weitergeht, auch wenn ein Einzelner pausieren muss.

Welches Feedback haben Sie im Jahr 2015 von den Reiseteilnehmern bekommen?
In der Abschlussbesprechung zum Ende jeder Reise bitte ich die Teilnehmer um „Manöverkritik“. Nur
wenn ich entsprechende Hinweise bekomme, kann ich Abläufe und Programmpunkte weiter verbessern. Doch insgesamt war das Feedback bisher immer erfreulich positiv.

Weitere Informationen zu KWA Reisen

Das Gespräch mit Margret Rosenmüller ist erschienen in alternovum. Das KWA Journal 01/2016


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