Zur Haupt-Navigation springen | Zum Inhalt springen

50 Jahre KWA Kuratorium Wohnen im Alter
Menue
KWA Luise-Kiesselbach-Haus
Leben - so wie ich es will im KWA Luise-Kiesselbach-Haus

Zur Wallfahrt in Riem

Eine Wallfahrt muss nicht immer nach Altötting führen - und so machten sich Bewohner des KWA Luise-Kiesselbach-Hauses auf den Weg nach München-Riem.

München, im Juni 2018. - Zusammen mit der Seelsorgerin des Hauses, Beate Schwaiger, machten sich 20 Bewohner auf eine außergewöhnliche Wallfahrt - zur alten Dorfkirche St. Martin in Riem. 

Unterwegs gab es an zwei Stationen die Gelegenheit zum Nachdenken über das eigene Leben. Die Wallfahrer berichten von ihren Erfahrungen: "Zum einen wurde uns bewusst, dass unser Lebensweg immer wieder durch neue Aufbrüche geprägt ist. Zum anderen staunten wir, wie viele Menschen unseren Weg schon begleitet haben und diesen immer noch begleiten."

In der Kirche St. Martin, deren Vorläuferbau schon im zehnten Jahrhundert erwähnt wurde und deren heutige Form im Wesentlichen seit 1893 unverändert blieb, bestaunten die Wallfahrer das zentrale Fresko im Altarraum. Christus als Herrscher in einer Mandorla (einem mandelförmigen Rahmen) thronend, umrahmt vom Heiligen Martin, dem Namenspatron der Kirche, und dem Heiligen Georg. 

Zur Andacht beteten die Wallfahrern einen selbst gestalteten Psalm und erbaten Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg. Feierlich umrahmt wurde das Ganze vom Münchner Opernsänger Fritz Laubscher, der im Luise-Kiesselbach-Haus die Senioren gerne zum Singkreis einlädt.  Nach der Rückkehr ins Stift waren sich Seelsorgerin und Bewohner einig, dass diese Wallfahrt nicht die letzte war.

Ursula Sohmen

nach oben

© KWA

nach oben