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KWA Georg-Brauchle-Haus
Leben - so wie ich es will im KWA Georg-Brauchle-Haus

Auf zum Schloss: mitten im bayerischen Meer

Bewohner des KWA Georg-Brauchle-Hauses freuten sich über einen Ausflug an den Chiemsee, der mit einem Besuch der Herreninsel verbunden war.

München / Prien / Chiemsee, 24. August 2017. – Das „bayerische Meer“ – der Chiemsee – und die größte der drei Inseln – die Herreninsel – waren das Ziel eines spätsommerlichen Ausflugs, den das KWA Georg-Brauchle-Haus für seine Bewohnerinnen und Bewohner geplant hatte und dann auch realisierte. 35 hatten Lust darauf und konnten mitkommen; die älteste Teilnehmerin: 99!

Um halb elf stiegen die „Ausflügler“ und ihre Begleiterinnen in den Reisebus und kamen nach guter Fahrt zur Mittagszeit in Prien im Hotel-Restaurant „Neuer am See“ an. Dort wurde Gutbürgerliches serviert: wie gewünscht im Außenbereich, im Schatten von Schirmen.

Danach ging es aufs Schiff in Richtung Herreninsel. Bereits auf der Überfahrt konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Blick auf den See und die Berge genießen. Der Fahrtwind war angesichts der Temperaturen allen recht angenehmen. Tatsächlich hatte die Reisegruppe großes Glück mit dem Wetter: Der bayerisch blaue Himmel und die Spätsommersonne präsentierten Prien, den See und die Inseln so, wie man es sich wünscht. Und so konnten die Teilnehmer gut nachempfinden, weshalb König Ludwig II. Ende des 19. Jahrhunderts auf der Herreninsel – die auch Herrenchiemsee genannt wird – ein Schloss nach dem Vorbild von Versailles erbauen ließ. Aus heutiger Sicht: Schade, dass der Märchenkönig bis zu seinem Tod nur wenige Tage dort wohnen konnte und das Bauwerk in weiten Teilen nie ganz fertiggestellt wurde. Doch das, was fertig ist, ist allemal einen Ausflug wert.

Nach der Ankunft auf der Herreninsel teilte sich die Gruppe auf. Die „Mobileren“ machten sich zu Fuß oder mit der Pferdekutsche auf den Weg zum Schloss Herrenchiemsee mit seiner prachtvollen Außenanlage und den zahlreichen Brunnen. Einige setzten sich dann in kleinen Grüppchen ins Schloss-Café, in dem allerlei Leckereien serviert wurden; andere gingen spazieren oder genossen den Blick auf den See von einer Sitzbank aus, mit einem kühlen Getränk neben sich; wieder andere entschieden sich für die Schlosswirtschaft Herrenchiemsee, die etwas erhöht gelegen ist und deshalb einen weiten Blick über den See bietet. Auch dort waren Kaffee und Kuchen zu bekommen. Und an allen Plätzen gab es Zeit für anregende Gespräche. So kam die Reisegruppe am frühen Abend mit vielen Eindrücken zurück.

Impressionen --- Alle Bilder lassen sich mit einem Klick vergrößern.


Bild vom Schloss Herrenchiemsee: Guido F.R. Radig (Wikimedia Commons)


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