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Petra Werle neue Stiftsdirektorin im KWA Georg-Brauchle-Haus

Schlüsselübergabe durch Interims-Hausleiterin Gisela Hüttis und KWA Vorstand Dr. Stefan Arend

Unterhaching/München, im November 2018. – Zum Monatsbeginn hat Petra Werle im KWA Georg-Brauchle-Haus in München die Hausleitung übernommen und damit die Verantwortung für 105 Mitarbeiter, die sich um die rund 240 Bewohner des Seniorenwohnstifts kümmern. Die 54 Jahre alte, diplomierte Betriebswirtin arbeitet seit vielen Jahren als Führungskraft im Sozial- und Gesundheitswesen, hat unter anderem sechs Jahre lang in Oberbayern drei Seniorenzentren geleitet. Belegungsmanagement, Ablauforganisation, Qualitätsmanagement sowie Controlling sind ihr von daher vertraut. Und auch das Führen von Teams. „Besonders wichtig ist mir ein wertschätzender, respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und eine von Vertrauen geprägte Arbeitsatmosphäre“, betont Werle und ergänzt: „Sensibilität und Empathie für Seniorinnen und Senioren bringe ich von Haus aus mit. Auch für besondere Anliegen werde ich immer ein offenes Ohr haben.“ 

Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe übernahm Werle die Verantwortung von Interims-Hausleiterin Gisela Hüttis, die sich nun wieder ganz auf ihre Aufgaben als Stiftsdirektorin im KWA Stift Brunneck in Ottobrunn konzentrieren kann. KWA Vorstand Dr. Stefan Arend bedankte sich zunächst bei Hüttis und der langjährigen Mitarbeiterin Petra Sachs, die in der Zeit des Übergangs eine wertvolle Stütze war. Werle wünschte er eine glückliche Hand – und beschrieb das facettenreiche Aufgabenspektrum einer Hausleiterin. Arend verwies außerdem auf die besondere Bedeutung dieser Einrichtung für KWA: Das Georg-Brauchle-Haus kann im Jahr 2019 auf sein 50-jähriges Bestehen blicken. „Es ist faszinierend“, so Arend, „dass die Wohnstifts-Idee von Unternehmensgründer Hermann Beckmann – nämlich das Wohnen in Verbindung mit Sorgestrukturen, mit Gastronomie, mit Kultur – auch nach fünf Jahrzehnten des Wandels noch immer funktioniert und so viele ältere Menschen anspricht, dass die Nachfrage nach Stiftswohnungen ungebrochen hoch ist.“ Die zum Jahresbeginn eröffnete Tagespflege hat sich inzwischen bestens etabiliert, wird nicht nur von Stiftsbewohnerinnen und -bewohnern mit Pflegebedarf besucht, sondern auch von Seniorinnen und Senioren aus dem Nahraum. 

 

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