Zur Haupt-Navigation springen | Zum Inhalt springen

50 Jahre KWA Kuratorium Wohnen im Alter
Menue
Immer auf dem Laufenden

Feierstunde für die neue Stiftsdirektorin

Petra Werle ist die neue Stiftsdirektorin im KWA Georg-Brauchle-Haus.

München, 6. November 2018. – Gespannte Erwartung im voll besetzen Festsaal des Georg-Brauchle-Hauses, denn zum Monatsbeginn hatte Petra Werle die Hausleitung übernommen. Nun erfolgte die offizielle Einführung der Stiftsdirektorin in einer musikalischen Feierstunde. Mit dem jazzigen "A foggy day" aus der Feder von George Gershwin stimmten Sängerin Julia von Miller mit ihrem Pianisten Manfred Manhart die Gäste gleich zu Beginn auf den Ton der Veranstaltung ein - locker, tolerant und herzlich.

KWA Vorstand Dr. Stefan Arend dankte der Interims-Hausleiterin Gisela Hüttis und der langjährigen Mitarbeiterin Petra Sachs, die in der Zeit des Übergangs eine wertvolle Stütze war. Das gesamte Team habe in den Monaten des Übergangs "zusammen gestaltet" und dabei eine ausgezeichnete Arbeit geleistet.

Schlüsselübergabe im KWA Georg-Brauchle-Haus - Interims-Hausleitung Gisela Hüttis, KWA Vorstand Dr. Stefan Arend, Stiftsdirektorin Petra Werle, Kundenberaterin Petra Sachs (von links).

Schlüsselübergabe im KWA Georg-Brauchle-Haus - Interims-Hausleitung Gisela Hüttis, KWA Vorstand Dr. Stefan Arend, Stiftsdirektorin Petra Werle, Kundenberaterin Petra Sachs (von links).

Arend wünschte Werle viel Fortune und eine glückliche Hand bei ihrem Wirken – und beschrieb das facettenreiche Aufgabenspektrum einer Hausleiterin. Er verwies außerdem auf die besondere Bedeutung des Georg-Brauchle-Hauses für KWA, kann das Haus im Jahr 2019 auf sein 50-jähriges Bestehen blicken. Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe übernahm Werle dann die Verantwortung von Gisela Hüttis. 

Anschließend stellte sich die neue Stiftsdirektorin den Bewohnern, Mitarbeitern und Gästen vor. Die 54 Jahre alte, diplomierte Betriebswirtin Werle arbeitete viele Jahre als Führungskraft im Sozial- und Gesundheitswesen, leitete unter anderem sechs Jahre lang drei Seniorenzentren in Oberbayern. Neben ihrem beruflichen Engagement für Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe liebt sie vor allem eins - Jazz. Und war dementsprechend erfreut über die musikalische Einrahmung dieses für sie so bedeutsamen Tages. "Besonders wichtig ist mir ein wertschätzender, respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und eine von Vertrauen geprägte Arbeitsatmosphäre", betonte Werle und ergänzte: "Sensibilität und Empathie für Seniorinnen und Senioren bringe ich von Haus aus mit. Auch für besondere Anliegen werde ich immer ein offenes Ohr haben." 

Julia von Miller und Manfred ManhartAuch die Stiftsbeiratsvorsitzende Traudel Hahn begrüßte Werle mit herzlichen Worten und zitierte aus Hermann Hesses Gedicht "Stufen", denn "jedem Anfang wohnt ein Zauber inne". Diesen Zauber verbreitete auch der Singkreis des Georg-Brauchle-Hauses mit dem Kanon "Viel Glück und viel Segen", bevor Julia von Miller und Manfred Manhart den musikalischen Bogen mit Louis Armstrongs Klassiker "What a wonderful world" beschlossen. 


« zurück
nach oben

© KWA

nach oben