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Tradition trifft Moderne: Reiberdatschi-Frontcooking im KWA Georg-Brauchle-Haus

Frisch auf den Tisch: Ein duftender Kartoffelklassiker aus der Pfanne, der Kindheitserinnerungen weckt - der Reiberdatschi. So wird die Speise zumindest in München genannt.

München, 17. März 2017. - Ob Kartoffelpuffer, Reibekuchen, Erdäpfeldatschi oder eben Reiberdatschi - seit Generationen ist das Gericht als „Lieblingsessen“ bei Groß und Klein ein absoluter Favorit. So erstaunt es auch kein bisschen, dass im KWA Georg-Brauchle-Haus das traditionelle Reiberdatschi-Essen seit jeher hervorragend ankommt. Im vollbesetzten Speisesaal bereiteten die Köche die leckere Speise direkt vor den Augen der Gäste frisch zu - beim Frontcooking, wie es neudeutsch in der Gastronomie heißt.

Reiberdatschi - erst reiben, dann „datschen“

So einfach das Gericht ist - im Vorfeld müssen erst einmal fleissig Kartoffeln gerieben werden. Das Plattdrücken, also das „Datschen“ ist dann schon eher der vergnügliche Teil. Die Mühe der Zubereitung lohnt sich, denn selbstgemachte Kartoffelpuffer schmecken besser als jedes Fertigprodukt. Bei den Beilagen sind dem Feinschmecker keine Grenzen gesetzt. Im KWA Georg-Brauchle-Haus wurde der Klassiker frisch aus der Pfanne mit Apfelmus oder als deftige Variante mit Sauerkraut serviert.

"Eine gute Küche ist das Fundament allen Glücks." (George Auguste Escoffier)

In Gesellschaft schmeckt‘s bekanntlich einfach am besten, und so genossen die Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur das gute Essen, sondern auch das fröhliche Miteinander. Die begeisterten Gäste hoffen auf eine baldige Wiederholung.





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