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50 Jahre KWA Kuratorium Wohnen im Alter
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KWA wird 50 – Auftakt zum Jubiläumsjahr

Neujahrsempfang in der KWA Hauptverwaltung in Unterhaching – Unternehmensgründer Hermann Beckmann und die stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende Kerstin Schreyer-Stäblein als Ehrengäste – Musik von Julia von Miller und Manfred Manhart

Unterhaching, 27. Januar 2016. – „Der Neujahrsempfang 2016 ist ein besonderer Neujahrsempfang“, startete KWA Vorstand Dr. Stefan Arend seine Neujahrsansprache, „denn das Jahr 2016 ist ein besonderes Jahr für KWA!“ – Und er löste dann auch gleich auf, weshalb: KWA wird 50.

Zum Jahrestag der Gründung am 10. Oktober wird es einen großen Festakt im Alten Rathaus in München mit zahlreichen Ehrengästen geben. Doch bereits zum Auftakt ins Jubiläumsjahr beim traditionellen Neujahrsempfang in der KWA Hauptverwaltung in Unterhaching gab sich ein ganz besonderer Gast die Ehre: Hermann Beckmann. 1966 war er einer der sieben honorigen Münchner Bürger, die den Verein Münchner Altenwohnstift gründeten – heute KWA Kuratorium Wohnen im Alter.

Unternehmensgründer Hermann Beckmann und das 50-Jahre-KWA-Banner: zwei Symbole der Beständigkeit

Beckmann machte das Unternehmen groß, führte die Geschäfte bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1996. – Deshalb freuten sich die beiden KWA Vorstände Horst Schmieder und Dr. Stefan Arend sehr, dass Hermann Beckmann dabei sein konnte, als eine Jubiläumsfahne im Foyer ausgerollt wurde. Alle drei stellten sich zum Gruppenfoto vor das Banner – zusammen mit Ehrengast MdL Kerstin Schreyer-Stäblein, KWA Aufsichtsrat Wolf-Dieter Krause und Entertainerin Julia von Miller, die den Neujahrsempfang kurzweilig gestaltete, begleitet vom Pianisten Manfred Manhart.

Auf der Fahne sind neben dem zum Jubiläumsjahr neugestalteten Blumen-Logo die Gesichter zweier KWA Bewohner abgebildet: eine Dame und ein Herr. Die beiden stehen für rund 3000 andere Senioren, die derzeit in einem der 14 Wohn- und 2 Pflegestifte von KWA leben. Wohnstifte für Senioren unterscheiden sich von betreutem Wohnen insbesondere durch besonders umfangreiche Serviceangebote und die permanente Präsenz eines hauseigenen Pflegedienstes, für den Fall der Fälle.

Eckpfeiler des Wohnstifts: Wohnen, Sicherheit, Gastronomie, Kultur, Sorgestrukturen, diskrete Begleitung und Pflege

Arend berichtete in seiner Neujahrsansprache: „In den Anfangsjahren entstanden zunächst in München, dann in schneller Folge in Ottobrunn, Rottach-Egern und Konstanz für die damaligen Verhältnisse hochmoderne Einrichtungen für Senioren: abgeschlossene Wohnungen und Apartments mit eigener Häuslichkeit, Wohnungen auch für Paare, großzügige Gemeinschaftseinrichtungen, Parkanlagen, Gastronomie und Hotelleistungen, Kulturprogramme, diskrete Pflege- und Unterstützungsangebote und für die damalige Zeit revolutionär: Jeder hatte einen eigenen Telefonanschluss.“

Zu den traditionellen Eckpfeilern des Wohnstifts – Wohnen, Sicherheit, diskrete Begleitung und Pflege, Gastronomie und Kultur – kamen im Lauf der Zeit Angebote und Sorgestrukturen hinzu, die den sich wandelnden Bedürfnissen und Wünschen entsprachen. Zudem, so Arend weiter, wurde das Wohnstift dem sozialen Nahbereich, der Nachbarschaft geöffnet und damit auch dem bürgerschaftlichen Engagement der Weg geebnet.
 

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