Zur Haupt-Navigation springen | Zum Inhalt springen

50 Jahre KWA Kuratorium Wohnen im Alter
Menue
Immer auf dem Laufenden

„Ich finde es gut, wenn ein Unternehmen sich selbst aufmacht und Qualität in den Fokus nimmt“

Termin im Maximilianeum bei Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml: KWA Vorstand Dr. Stefan Arend und KWA Qualitätsverantwortliche Monika Nirschl übergeben den KWA Qualitätsbericht 2013 und tauschen sich mit der Ministerin über Qualität in der Pflege aus.

München, 6. Februar 2014. Welche Bedeutung dem Thema Pflege inzwischen deutschlandweit zugemessen wird, zeigte sich kürzlich in der großen medialen Resonanz auf den ersten Deutschen Pflegetag in Berlin. In München hat Ministerpräsident Horst Seehofer mit Beginn dieser Legislaturperiode ein Ministerium neu geschaffen: für Gesundheit und Pflege – mit Melanie Huml an der Spitze, einer approbierten Ärztin. Ein starkes Zeichen. 

Auch KWA setzt Zeichen, nun schon zum zweiten Mal in Form eines Qualitätsberichts. Diesen hat KWA Vorstand Dr. Stefan Arend am gestrigen Nachmittag im altehrwürdigen Maximilianeum an Staatsministerin Melanie Huml übergeben. Sie hat rasch erkennen lassen, wie tief sie schon in das Thema Pflege eingedrungen ist, und, wie gut sie mit wissenschaftlichen Methoden vertraut ist. „Gute Rücklaufquoten haben Sie!“ – Humls Kommentar, nachdem die KWA Qualitätsverantwortliche Monika Nirschl den Qualitätsbericht aufgeschlagen und  ihr erklärt hatte, wie Qualität bei KWA definiert und erhoben wird: nämlich in Form von Audits und wissenschaftlich fundierten Konzepten und Befragungen.

„Was wir bei KWA in punkto Qualitätsentwicklung machen, geht weit über die gesetzlichen Mindestvorgaben hinaus. Wir legen die Messlatte für unsere Einrichtungen deutlich höher!“, betonte KWA Vorstand Arend, als die Ministerin nachhakte. Nirschls Schilderung kritischer Äußerungen zum relativ großen Aufwand, der mit internen Qualitätsansprüchen verbunden ist, kommentierte die Ministerin: „Im Sinne der Transparenz finde ich es gut, wenn man hier investiert. – Und es ist auch mutig. Schließlich ist von vornherein nicht klar, was dabei herauskommt. Ich finde es gut, wenn ein Unternehmen sich selbst aufmacht und Qualität in den Fokus nimmt.“ 

Aus Arends Anmerkung, dass das Unternehmen die Erkenntnisse, die im Qualitätsbericht dokumentiert sind, zur Ressourcensteuerung nutzt, folgerte Huml: „Dann muss man dem einen oder anderen im Haus vielleicht auch mal sagen: Bei dir scheint etwas zu tun zu sein.“ Das bestätigte Arend. Jegliche Kritik werde ernst genommen, insbesondere die von Bewohnern. KWA Kunden seien – im positiven Sinne – kritische Kunden. Sie helfen mit ihren Rückmeldungen, KWA kontinuierlich zu verbessern. Das sei nur möglich, weil KWA Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Sektoren der Unternehmung sich mit persönlichem Engagement und großer Fachlichkeit in die Qualitätsentwicklung einbringen – bei zum Teil herausfordernden Rahmenbedingungen.

Profilierung durch Nachhaltigkeit – Qualitätsbericht 2013

 


« zurück
nach oben

© KWA

nach oben