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Talk in der Rosenau: Monique Würtz im Gespräch mit Stadtrat Alexander Fecker

Chaos rund um den Konstanzer Bahnhofsvorplatz?

Konstanz, 19. Juni 2013. – Der erste richtig heiße Abend dieses Frühsommers, das Barometer klettert auf mehr als 30 Grad. Nicht minder heiß ist auch das Thema, über das Monique Würtz mit "einem, der es wissen müsste" sprechen möchte: mit Stadtrat Alexander Fecker, über das "Chaos" auf dem Bahnhofsvorplatz!

Monique Würtz stellt den Gästen im Saal Alexander Fecker als den "Grand Old Man" der Konstanzer Kommunalpolitik vor. Dreißig Jahre praktische Politik in der Stadt, viele Jahre als Chef der Konstanzer CDU und ihrer Fraktion im Stadtrat. Schon früh lernt er, sich einzubringen, Ehrenämter zu übernehmen und Verantwortung zu tragen; als kleiner Bub wird er Ministrant, später Pfadfinderführer, neben seiner späteren beruflichen Tätigkeit als Bauingenieur im eigenen Konstanzer Ingenieurbüro für Statik und Baukonstruktion ist er auf Orts- und Kreisebene auch noch im Technischen Hilfswerk engagiert. Funktionen, die ihn früh sensibel gemacht haben, im Beruf und in der Politik nie jene Mitbürger aus dem Auge zu verlieren, die aufgrund von Behinderungen besonderer Aufmerksamkeit und Zuwendung bedürfen. Und wie er das so lächelnd erzählt – ein Funke springt über!

Dieser Funkensprung ist auch Monique Würtz nicht entgangen; und sie – ganz Profi – nutzt den Funken für "ihren" Talk: Sie überrascht Gast und Zuhörer mit der Ermunterung, gleich mit eigenen Wortbeiträgen oder Fragen in die Diskussion miteinzusteigen. Der Stadtrat lächelt, legt Papier und Stift bereit und die Gäste im Saal, sie sind voll dabei. So entsteht eine lebhafte Diskussion, über Verkehrswegeplanung, Probleme mit den Radfahrern in der Stadt, es werden Vorschläge zur Verbesserung des Nahverkehrs mit den Buslinien gemacht, die im Sommer wieder fällige Überlastung der Marktstätte durch geparkte Räder und Touristen wird thematisiert, der Wunsch nach dringender Abhilfe beim Verkehrs-Chaos auf dem Bahnhofsvorplatz wird breit mit dem Stadtrat diskutiert.

Stadtrat Fecker hört zu, macht sich Notizen, verspricht, einzelnen Fragen auch konkret nachzugehen – und das kommt bei den Rosenauern und ihren Gästen besonders gut an. Ein Stadtrat, der auch punktet, weil er ohne Sprechblasen auskommt.

Gastbeitrag von Giselher Sommer


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